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Wohnbrücke Hamburg erhält Förderung der Deutschen Fernsehlotterie

Dank der Förderung durch die Deutsche Fernsehlotterie wird die Wohnbrücke Hamburg zukünftig das Ankommen in den Nachbarschaften stärker unterstützen.

Weil aller Anfang Wohnung ist.

Diesen Leitsatz der Lawaetz-Gesellschaften setzt das Team im Projekt der Wohnbrücke Hamburg in seiner täglichen Arbeit aktiv um – wohlwissend, dass eine eigene Wohnung nicht nur vier Wände und ein Dach über dem Kopf, sondern vor allem ein Zuhause in der neuen Heimat bedeuten können.

Projektkoordinatorin Alena Thiem und das Team Michelle Jasdany, Max Steinau und Carla Wilke freuen sich auf Ihre Nachricht oder Ihren Anruf!

040 466 55 14 33

wohnbruecke[at]lawaetz-ggmbh.de

Hintergrund Lawaetz-wohnen&leben gGmbH

Die Lawaetz-wohnen&leben gGmbH wurde im November 2015 gegründet. Die gemeinnützige Gesellschaft ist als Tochter der Johann Daniel Lawaetz-Stadtentwicklungs GmbH eine Schwestergesellschaft der Lawaetz-Service GmbH. Die Lawaetz-Gesellschaften verfügen über 25 Jahre Erfahrung in der sozialen Wohnraumvermittlung. Die Satzung der Lawaetz-wohnen&leben gGmbH folgt im Kern dem Leitmotiv der Lawaetz-Gruppe, Menschen in schwierigen Lebenslagen durch Unterstützung Zugang zum Arbeits-, Ausbildungs- und Wohnungsmarkt in Hamburg zu eröffnen.

Seit Beginn des Jahres 2016 ist die Lawaetz-wohnen&leben gGmbH Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband. Das Projekt Wohnbrücke Hamburg wird von der Lawaetz-wohnen&leben gGmbH zusammen mit ihren Kooperationspartner_innen umgesetzt.

Hintergrund Projektbeirat (ehemals: Stiftung Wohnbrücke)

Der Projektbeirat geht aus der Stiftung Wohnbrücke Hamburg hervor, die sich 2015 im Rahmen des Runden Tisches Integrative Flüchtlingsunterbringung gründete. Die Stiftung war bis 31.12.2020 eine gemeinnützige Treuhandstiftung unter dem Dach der Haspa Hamburg Stiftung mit dem Zweck der Förderung der Hilfe für Geflüchtete, des Wohlfahrtswesens und mildtätiger Zwecke.

Der Projektbeirat profitiert von der Expertise und dem Engagement der dort aktiven Einzelpersonen und Vertreter_innen der Hamburger Wohnungswirtschaft, von Verbänden, Vereinen und Stiftungen.

Unsere weiteren Förderinstitutionen und fördernde Projektparter_innen:

Folgende Organisationen vertrauen auf unser Konzept und fördern bzw. förderten die Wohnbrücke in Hamburg finanziell. Insbesondere die großen Stiftungen leisteten entsprechend ihrer Förderkriterien enorme finanzielle Unterstützung in der Startphase des Projekts:

- Hermann Reemtsma-Stiftung

- Rotary Hamburg Stiftung

- Jesse und Ehefrau Gertrud Moser-Stiftung

- Harders Familienstiftung

- Immobilien Verband Deutschland IVD Sozial

- Saga Stiftung Nachbarschaft

- Paritätischer Wohlfahrtsverband Hamburg e.V. im Rahmen der Spendenaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ des NDR 2015

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Presseberichte

Über die Arbeit der Wohnbrücke Hamburg wurde u.a. in folgenden Medien berichtet:

  • AIZ - Das Immobilienmagazin
  • Deutschlandfunk
  • dpa
  • Eimsbütteler Nachrichten
  • Elbe Wochenblatt
  • der Eppendorfer
  • Financial Times Deutschland
  • GoVolunteer.com
  • Hamburger Abendblatt
  • Hamburger Grundeigentum
  • Hamburger Morgenpost (Mopo)
  • Hamburger Wochenblätter
  • Hinz&Kunzt
  • kohero-magazin.de
  • NDR DAS!
  • NDR Hamburg Journal
  • NDR 90,3
  • Privatbau.de
  • RTL Nord
  • Die Tageszeitung (taz) Hamburg
  • Süddeutsche Zeitung
  • Die Welt am Sonntag
  • Die Zeit Hamburg
Entstehungsgeschichte

Die Wohnbrücke geht zurück auf die ehrenamtliche Initiative von Ute Groll und Anne Woywod:

„Das Thema Flüchtlingsunterbringung ist virulent – die frühe gesellschaftliche Integration derjenigen, die einen Aufenthaltsstatus haben, entscheidet wesentlich nicht nur über deren individuelle Zukunft, sondern mit Sicherheit auch über die sozialen Strukturen, Herausforderungen und das Miteinander in unserer Stadt. Wir brauchen in dieser Situation besondere Formen der Vernetzung und Zusammenarbeit aller relevanten Akteure; wir brauchen dringend der Mitsprache der Zivilgesellschaft.“

Mit diesen Worten hießen die beiden Initiatorinnen die Teilnehmenden des Runden Tisches „Integrative Flüchtlingsunterbringung“, die aus Vertreter_innen der Stadt, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Stiftungen, Kirchen, Wohlfahrts- und Mieterverbänden bestanden, am 27.04.2015 willkommen.

Der Runde Tisch entwickelte die Idee der Errichtung der „Wohnbrücke Hamburg Koordinierungsstelle“*.

Aus dem Runden Tisch gründete sich die Stiftung Wohnbrücke Hamburg mit dem Ziel, Spenden für die Einrichtung der Koordinierungsstelle einzuwerben und gezielt in der Öffentlichkeit auf das neue Projekt aufmerksam zu machen. Für die operative Umsetzung der Projektidee boten sich zudem der Paritätische Wohlfahrtsverband Hamburg e.V. mit seiner Expertise in der Unterstützung ehrenamtlichen Engagements und die Lawaetz-wohnen&leben gGmbH GmbH mit ihrer Erfahrung in der sozialen Wohnraumvermittlung an.

Bereits im November 2015 konnte die Koordinierungsstelle der Wohnbrücke Hamburg ihre Arbeit bei der Lawaetz-wohnen&leben gGmbH aufnehmen. Die Schulung der Ehrenamtlichen und die Unterstützung bei ehrenamtsspezifischen Fragen wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Hamburg e.V. umgesetzt.

Es ist dem besonderen Engagement der Initiatorinnen und des Paritätischen Wohlfahrtsverbands zu verdanken, dass die „Wohnbrücke Hamburg Koordinierungsstelle“ in den ersten zwei Jahren vollständig aus Spendengeldern finanziert werden konnte. Der Paritätische Wohlfahrtsverband Hamburg e.V. stellte hierfür Gelder aus der Spendenaktion des NDR „Hand in Hand für Norddeutschland“ des Jahres 2015 zur Verfügung. Zudem stellte die Hermann-Reemtsma-Stiftung einen wesentlichen finanziellen Beitrag, um die Arbeit der Wohnbrücke Hamburg zu ermöglichen. Die Behörde für Arbeit, Familie, Soziales und Integration sicherte die „Wohnbrücke Hamburg Koordinierungsstelle“ durch eine Fehlbedarfsfinanzierung ab.

Seit 2021 hat das neue Projekt Wohnbrücke in Hamburg seine Arbeit zu einem wichtigen weiteren Schwerpunkt aufgenommen – ermöglicht durch eine Förderung der Deutschen Fernsehlotterie. Mit der Neuausrichtung geht der Wandel vom vorrangigen Beratungsangebot für Vermieter_innen in der Vergangenheit zur zukünftigen Unterstützung geflüchteter Haushalte in ihrem neuen Wohnumfeld einher. Die Wohnbrücke Hamburg nimmt die Ankommensprozesse in der Nachbarschaft und im Stadtteil ganz konkret in den Fokus. Ein besonderes Gewicht wird darauf gelegt, Patenschaften zwischen Neumieter_innen und Wohnungslots_innen zu fördern und eine Basis für kulturelle Vielfalt in einer gestärkten und aktiven Nachbarschaft zu schaffen.

Die Wohnbrücke Hamburg ist ein ausgezeichnetes Projekt: 2017 wurde die Wohnbrücke Hamburg mit dem Startsocial-Preis „Bundespreisträger“ geehrt, für den die Bundeskanzlerin Angela Merkel die Schirmherrschaft trägt. Im selben Jahr wurde die Wohnbrücke Hamburg für den Integrationspreis „Zusammenleben mit neuen Nachbarn“ im Rahmen des „Preises Soziale Stadt“ unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier nominiert.

Am Runden Tisch vertretene Organisationen
  • Hamburgische Brücke / Homann-Stiftung
  • Bürgerstiftung Hamburg
  • Lawaetz-Service GmbH
  • VNW
  • Herzliches Hamburg
  • JesusCenter
  • IVD Nord
  • SAGA
  • Nordkirche
  • Der Paritätische
  • Hamburgische Investitions- und Förderbank
  • f & w
  • Mieter helfen Mietern e.V.
  • Haspa Hamburg Stiftung
  • Mieterverein zu Hamburg e.V.
  • Welcome to Barmbek
  • BASFI
  • BSW
  • Arbeitskreis Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V.
  • Bezirksamt Eimsbüttel
  • Körber-Stiftung
  • Lawaetz-Stiftung
  • Luthergemeinde Bahrenfeld

Weil aller Anfang Wohnung ist.