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Weil aller Anfang Wohnung ist.

Diesen Leitsatz der Lawaetz-Gesellschaften setzt das Team im Projekt der Wohnbrücke Hamburg in seiner täglichen Arbeit aktiv um – wohlwissend, dass eine eigene Wohnung nicht nur vier Wände und ein Dach über dem Kopf, sondern vor allem ein Zuhause in der neuen Heimat bedeuten können. Schauen Sie sich hierzu auch gerne den Video-Clip der Deutschen Fernsehlotterie an.

Projektkoordinatorin Alena Thiem  (oben rechts) und das Team Michelle Jasdany (unten rechts), Max Steinau (unten links), Katharina Bükers (ohne Bild) und Carla Wilke (oben links, aktuell in Elternzeit) freuen sich auf Ihre Nachricht oder Ihren Anruf!

040 33 46 590 33

wohnbruecke[at]lawaetz-ggmbh.de

Der Träger: Lawaetz-wohnen&leben gGmbH

Die Lawaetz-wohnen&leben gGmbH wurde im November 2015 gegründet. Die gemeinnützige Gesellschaft ist als Tochter der Johann Daniel Lawaetz-Stadtentwicklungs GmbH eine Schwestergesellschaft der Lawaetz-Service GmbH. Die Lawaetz-Gesellschaften verfügen über 25 Jahre Erfahrung in der sozialen Wohnraumvermittlung. Die Satzung der Lawaetz-wohnen&leben gGmbH folgt im Kern dem Leitmotiv der Lawaetz-Gruppe, Menschen in schwierigen Lebenslagen durch Unterstützung Zugang zum Arbeits-, Ausbildungs- und Wohnungsmarkt in Hamburg zu eröffnen.

Seit Beginn des Jahres 2016 ist die Lawaetz-wohnen&leben gGmbH Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband. Das Projekt Wohnbrücke Hamburg wird von der Lawaetz-wohnen&leben gGmbH zusammen mit ihren Kooperationspartner_innen umgesetzt.

Projektbeirat der Wohnbrücke Hamburg

Die Aufgabe des Beirates ist es, das Projekt Wohnbrücke Hamburg zu begleiten. Er ist ein strategisches und beratendes Gremium, das mit dem umfangreichen und differenzierten Fachwissen seiner Mitglieder die Arbeit des Projektes Wohnbrücke unterstützt.

Die Mitglieder des Beirates sind fachkundig in Fragen der Integration. Mit ihren unterschiedlichen Perspektiven aus Ehrenamt, Wohnungswirtschaft, Verbänden und Stiftungen bringen sie ihre Kenntnisse, Erfahrungen und Netzwerke zum Wohle des Projektes Wohnbrücke ein und setzen Impulse.

Der Beirat konstituierte sich am 01.02.2021 mit folgenden Mitgliedern:

  • Inka Damerau, Ev.- Luth. Kirchenkreis Hamburg- Ost, Diakonie + Bildung
  • Torsten Flomm, Grundeigentümer- Verband Hamburg,
  • Ute Groll, Mitbegründerin des Runden Tisches Integrative Flüchtlingsunterbringung ,
  • Roland Keich, GSF Gesellschaft für Strategie- und Finanzierungsberatung mbH,
  • Axel Kloth, Immobilienberater und -verwalter, J. L. Völckers & Sohn KG,
  • Petra Memmler, Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen (als Gast),
  • Holger Mütze, JesusCenter e.V.,
  • Dr. Stephan Peiffer, Initiative Welcome to Barmbek,
  • Alexander Pflüger, Edmund Siemers Stiftung,
  • Bettina Prott, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Verbandsrat
  • Willi van Buggenum, Lawaetz-wohnen&leben gGmbH.
Presseberichte

Über die Arbeit der Wohnbrücke Hamburg wurde u.a. in folgenden Medien berichtet:

  • AIZ - Das Immobilienmagazin
  • Deutschlandfunk
  • dpa
  • Eimsbütteler Nachrichten
  • Elbe Wochenblatt
  • der Eppendorfer
  • Financial Times Deutschland
  • GoVolunteer.com
  • Hamburger Abendblatt
  • Hamburger Grundeigentum
  • Hamburger Morgenpost (Mopo)
  • Hamburger Wochenblätter
  • Hinz&Kunzt
  • kohero-magazin.de
  • NDR DAS!
  • NDR Hamburg Journal
  • NDR 90,3
  • Privatbau.de
  • RTL Nord
  • Die Tageszeitung (taz) Hamburg
  • Süddeutsche Zeitung
  • Die Welt am Sonntag
  • Die Zeit Hamburg
Geschichte des Projektes

Ermöglicht durch eine dreijährige Förderung der Deutschen Fernsehlotterie hat das neue Projekt Wohnbrücke in Hamburg am 01.01.2021 seine Arbeit aufgenommen . Mit der damit verbundenen Neuausrichtung geht der Wandel vom vorrangigen Beratungsangebot für Vermieter_innen in der Vergangenheit zur zukünftigen Unterstützung geflüchteter Haushalte in ihrem neuen Wohnumfeld einher. Die Wohnbrücke Hamburg nimmt die Ankommensprozesse in der Nachbarschaft und im Stadtteil ganz konkret in den Fokus. Ein besonderes Gewicht wird darauf gelegt, Patenschaften zwischen Neumieter_innen und Wohnungslots_innen nachhaltig zu fördern und eine Basis für kulturelle Vielfalt in einer gestärkten und aktiven Nachbarschaft zu schaffen.

Ein Blick zurück:

Von November 2015 bis Dezember 2020 unterstützte das Projekt im Rahmen seines Gesamtkonzeptes 835 geflüchtete Haushalte – das waren 2533 Personen – bei ihren Auszügen aus der öffentlich-rechtlichen Unterkunft in die ersten eigenen Wohnungen.

Die Wohnbrücke Hamburg war von Anfang an ein besonderes Projekt an der Schnittstelle zwischen Ehrenamt und sozialer Wohnungsvermittlung. Die Idee zur Unterstützung geflüchteter Haushalte durch ehrenamtliche Helfer_innen als zusätzliche Ansprechpersonen für Vermieter_innen sowie einer professionellen Anlaufstelle für engagierte Vermieter_innen hat ihren Ursprung an dem ehrenamtlich initiierten Runden Tisch „Integrative Flüchtlingsunterbringung“.

Die Wohnbrücke geht zurück auf die ehrenamtliche Initiative von Ute Groll und Anne Woywod: „Das Thema Flüchtlingsunterbringung ist virulent – die frühe gesellschaftliche Integration derjenigen, die einen Aufenthaltsstatus haben, entscheidet wesentlich nicht nur über deren individuelle Zukunft, sondern mit Sicherheit auch über die sozialen Strukturen, Herausforderungen und das Miteinander in unserer Stadt. Wir brauchen in dieser Situation besondere Formen der Vernetzung und Zusammenarbeit aller relevanten Akteure; wir brauchen dringend der Mitsprache der Zivilgesellschaft.“ Mit diesen Worten hießen die beiden Initiatorinnen die Teilnehmenden des Runden Tisches - Vertreter_innen der Stadt, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Stiftungen, Kirchen, Wohlfahrts- und Mieterverbänden - am 27.04.2015 willkommen.

Aus dem Runden Tisch entstand die eigens gegründete Stiftung Wohnbrücke Hamburg mit dem Fokus, Spenden für die Einrichtung der Koordinierungsstelle einzuwerben und gezielt in der Öffentlichkeit auf das neue Projekt aufmerksam zu machen. Für die operative Umsetzung der Projektidee boten sich zudem der Paritätische Wohlfahrtsverband Hamburg e.V. mit seiner Expertise in der Unterstützung ehrenamtlichen Engagements und die Lawaetz-wohnen&leben gGmbH mit ihrer Erfahrung in der sozialen Wohnraumvermittlung an.

Im November 2015 nahm die Koordinierungsstelle der Wohnbrücke Hamburg ihre Arbeit bei der Lawaetz-wohnen&leben gGmbH auf. Die Schulung der Ehrenamtlichen und die Unterstützung bei ehrenamtsspezifischen Fragen wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Hamburg e.V. umgesetzt.

In der Vergangenheit ist die Arbeit der Wohnbrücke u.a. durch Gelder aus der Spendenaktion des NDR „Hand in Hand für Norddeutschland“ des Jahres 2015 über den Paritätischen Wohlfahrtsverband Hamburg e.V. sowie die Hermann Reemtsma Stiftung, die Haspa-Hamburg Stiftung, die Saga Stiftung Nachbarschaft und den Immobilienverband Deutschland (IVD sozial) finanziert worden. Nun freut sich die Wohnbrücke Hamburg auf die Zukunft mit neuem Schwerpunkt unter Finanzierung der Deutschen Fernsehlotterie.

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Unsere Kooperationspartner_innen

Weil aller Anfang Wohnung ist.