Header über uns
Slider
team-wohnbrcke

Weil aller Anfang Wohnung ist.

Diesen Leitsatz der Lawaetz-Gesellschaften setzt das Team im Projekt der Wohnbrücke Hamburg in seiner täglichen Arbeit aktiv um – wohlwissend, dass eine eigene Wohnung nicht nur vier Wände und ein Dach über dem Kopf, sondern vor allem ein Zuhause in der neuen Heimat bedeuten können.

Sven Sieg, Elena Konrad, Michelle Jasdany und Alena Thiem (v.l.n.r.) freuen sich auf Ihre Nachricht oder Ihren Anruf.

Der Träger: Lawaetz-wohnen&leben gGmbH

Die Lawaetz-wohnen&leben gGmbH wurde im November 2015 gegründet. Die gemeinnützige Gesellschaft ist als Tochter der Johann Daniel Lawaetz-Stadtentwicklungs GmbH eine Schwestergesellschaft der Lawaetz-Service GmbH. Die Lawaetz-Gesellschaften verfügen über 25 Jahre Erfahrung in der sozialen Wohnraumvermittlung. Die Satzung der Lawaetz-wohnen&leben gGmbH folgt im Kern dem Leitmotiv der Lawaetz-Gruppe, Menschen in schwierigen Lebenslagen durch Unterstützung Zugang zum Arbeits-, Ausbildungs- und Wohnungsmarkt in Hamburg zu eröffnen.

Seit Beginn des Jahres 2016 ist die Lawaetz-wohnen&leben gGmbH Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband. Das Projekt Wohnbrücke Hamburg wird von der Lawaetz-wohnen&leben gGmbH zusammen mit ihren Kooperationspartner_innen umgesetzt.

Stiftung Wohnbrücke Hamburg

Die Stiftung Wohnbrücke Hamburg gründete sich 2015 im Rahmen des Runden Tisches Integrative Flüchtlingsunterbringung. Sie ist eine gemeinnützige Treuhandstiftung unter dem Dach der Haspa Hamburg Stiftung (Vorstandsvorsitzender: Dr. Harald Vogelsang).

Stiftungszweck ist die Förderung der Hilfe für Geflüchtete, die Förderung des Wohlfahrtswesens und die Förderung mildtätiger Zwecke. Wir unterstützen insbesondere die Unterbringung von Geflüchteten in abgeschlossenem Wohnraum und die Integration von Geflüchteten in die Gesellschaft, sowie die Qualifizierung von Wohnungslots_innen und die Begleitung der Vermieter_innen, Wohnungslots_innen und Mieter_innen während des Vertragsabschlusses und des Mietverhältnisses. Entsprechend werden die Stiftungszwecke verwirklicht durch Finanzierung der „Wohnbrücke Hamburg Koordinierungsstelle“, die Finanzierung von Schulungen und Begleitung von Wohnungslots_innen sowie die Bereitstellung eines Unterstützungsfonds für private Wohnungsgeber_innen.

Den Vorstand der Stiftung Wohnbrücke Hamburg bilden:

Bettina Prott (Vorsitzende) ist anerkannte Expertin auf dem Gebiet der Wohnungslosenhilfe und Integration in Hamburg

Karin Schmalriede (Vertreterin der Lawaetz-Stiftung) und

Marcus Buschka (Vertreter der Stiftungsverwalterin: Haspa Hamburg Stiftung)

Die Stiftung Wohnbrücke Hamburg wird durch Verbände, Vereine, Stiftungen, Unternehmen und Einzelpersonen unterstützt und durch einen eigens gegründeten Beirat begleitet, in dem u.a. Vertreter_innen der Hamburger Wohnungswirtschaft, des Kirchenkreises Hamburg- Ost und Initiativen vertreten  sind.

Sie möchten Kontakt zur Stiftung Wohnbrücke Hamburg aufnehmen? Schreiben Sie gerne eine E-Mail an wohnbruecke[at]lawaetz-ggmbh.de. Das Team der Wohnbrücke Hamburg wird Ihre Nachricht an die Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Frau Bettina Prott, umgehend weiterleiten.

Presseberichte

Über die Arbeit der Wohnbrücke Hamburg wurde u.a. in folgenden Medien berichtet:

Deutschlandfunk
dpa
Financial Times Deutschland
Hamburger Abendblatt
Hamburger Grundeigentum
Hamburger Morgenpost  (Mopo)
Hamburger Wochenblätter
Hinz&Kunzt
NDR Hamburg Journal
NDR 90,3
RTL Nord
Die Tageszeitung (taz) Hamburg
Die Welt am Sonntag

Entstehungsgeschichte

Die Wohnbrücke geht zurück auf die ehrenamtliche Initiative von Ute Groll und Anne Woywod:

„Das Thema Flüchtlingsunterbringung ist virulent – die frühe gesellschaftliche Integration derjenigen, die einen Aufenthaltsstatus haben, entscheidet wesentlich nicht nur über deren individuelle Zukunft, sondern mit Sicherheit auch über die sozialen Strukturen, Herausforderungen und das Miteinander in unserer Stadt. Wir brauchen in dieser Situation besondere Formen der Vernetzung und Zusammenarbeit aller relevanten Akteure; wir brauchen dringend der Mitsprache der Zivilgesellschaft.“

Mit diesen Worten hießen die Initiatorinnen die Teilnehmenden des Runden Tisches „Integrative Flüchtlingsunterbringung“ am 27.04.2015 willkommen.

Rechtsanwältin Woywod und Architektin Groll waren beide ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe aktiv und wollten an dem Runden Tisch gemeinsam mit Vertreter_innen der Stadt, von Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Stiftungen, Kirchen, Wohlfahrts- und Mieterverbänden konkrete Ideen entwickeln, um Geflüchtete bei der Wohnungssuche in Hamburg zu unterstützen. Zudem sollten private Vermieter_innen, die ihre Wohnung geflüchteten Haushalten aus den Hamburger öffentlich-rechtlichen Unterkünften anbieten möchten, die notwendige Beratung und Begleitung erfahren. Der Runde Tisch entwickelte die Idee der Errichtung der „Wohnbrücke Hamburg Koordinierungsstelle“*.

Aus dem Runden Tisch gründete sich die Stiftung Wohnbrücke Hamburg mit dem Ziel, Spenden für die Einrichtung der Koordinierungsstelle einzuwerben und gezielt in der Öffentlichkeit auf das neue Projekt aufmerksam zu machen. Für die operative Umsetzung der Projektidee boten sich zudem der Paritätische Wohlfahrtsverband Hamburg e.V. mit seiner Expertise in der Unterstützung ehrenamtlichen Engagements und die Lawaetz-wohnen&leben gGmbH GmbH mit ihrer Erfahrung in der sozialen Wohnraumvermittlung an.

Bereits im November 2015 konnte die Koordinierungsstelle der Wohnbrücke Hamburg ihre Arbeit bei der Lawaetz-wohnen&leben gGmbH aufnehmen. Die Schulung der Ehrenamtlichen und die Unterstützung bei ehrenamtsspezifischen Fragen wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Hamburg e.V. umgesetzt.

Es ist dem besonderen Engagement der Initiatorinnen und des Paritätischen Wohlfahrtsverbands zu verdanken, dass die „Wohnbrücke Hamburg Koordinierungsstelle“ in den ersten zwei Jahren vollständig aus Spendengeldern finanziert werden konnte. Der Paritätische Wohlfahrtsverband Hamburg e.V. stellte hierfür Gelder aus der Spendenaktion des NDR „Hand in Hand für Norddeutschland“ des Jahres 2015 zur Verfügung. Zudem stellte die Hermann-Reemtsma-Stiftung einen wesentlichen finanziellen Beitrag, um die Arbeit der Wohnbrücke Hamburg zu ermöglichen. Die Behörde für Arbeit, Familie, Soziales und Integration sicherte die „Wohnbrücke Hamburg Koordinierungsstelle“ durch eine Fehlbedarfsfinanzierung ab.

Zurzeit wird das Projekt durch die Behörde für Arbeit, Familie, Soziales und Integration der Stadt Hamburg (BASFI), die Hamburgische Bürgerschaft und Spenden finanziert.

Die Wohnbrücke Hamburg ist ein ausgezeichnetes Projekt: 2017 wurde die Wohnbrücke Hamburg mit dem Startsocial-Preis „Bundespreisträger“ geehrt, für den die Bundeskanzlerin Angela Merkel die Schirmherrschaft trägt. Im selben Jahr wurde die Wohnbrücke Hamburg für den Integrationspreis „Zusammenleben mit neuen Nachbarn“ im Rahmen des „Preises Soziale Stadt“ unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier nominiert.

Alle am Runden Tisch vertretenen Organisationen:
Arbeitskreis Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V.
Behörde für Arbeit, Soziales Familie und Integration (BASFI)
Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW)
Bezirksamt Eimsbüttel - FHH
BürgerStiftung Hamburg
f & w fördern und wohnen
Hamburgische Brücke
Hamburgische Investitions- und Förderbank
Haspa Hamburg Stiftung
Herzliches Hamburg / Herzliches Lokstedt
Homann Stiftung
Immobilienverband IVD Nord e.V.
JesusCenter e.V.
Körber-Stiftung
Lawaetz-Service GmbH
Lawaetz-Stiftung
Luthergemeinde Bahrenfeld
Mieter helfen Mietern e.V.
Mieterverein zu Hamburg e.V.
Ökumenische Arbeitsstelle Nordkirche
Der Paritätische Wohlfahrtsverband Hamburg e.V.
SAGA Unternehmensgruppe
VNW - Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.
Welcome to Barmbek

Weil aller Anfang Wohnung ist.